STREITPUNKT TIERSCHUTZ

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -


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Achtung: alle von Dr. med. J. Kubitschek im Zusammenhang mit dem Thema  Tierschutz veröffentlichtenTexte sind grundsätzlich frei von einem copyright und können daher unverändert -und unter Angabe des Verfassers -in Medien publiziert werden,  die sich dem Tierschutz verschrieben haben.




Die Ausbeuter
Die wichtigste Naturschutzorganisation der Welt steht unter dem Einfluss von Trophäenjägern und der Modeindustrie.

Unter dem Deckmantel des Artenschutzes boomt das Milliardengeschäft mit bedrohten Tierarten. Ein mächtiger Naturschützer, der mit einem Jagdgewehr posiert. Ein Abteilungsleiter einer deutschen Behörde, der nach seiner Pensionierung in Europas mächtigsten Lobby-Verband für Trophäenjäger wechselt. Ein Artenschutz-Experte, der die chinesische Regierung dafür preist, dass sie den Handel mit Körperteilen von Tigern und Nashörnern wieder erlaubt.

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Quelle: Buzzfeed News, 13.2.2020

 

 

Fischfang und Aquakultur: ein qualvoller Tod für Milliarden Wassertiere

Die Tatsache, dass Menschen bestimmte Fischarten als „Haustiere“ und andere als „Lebensmittel“ betrachten, ist nur einer der Widersprüche unserer Gesellschaft in Bezug auf Tiere. Inzwischen ist es unumstritten und wissenschaftlich erwiesen, dass Fische Stress und Schmerz empfinden können (1). Trotzdem leiden und sterben Tausende Milliarden Fische jedes Jahr durch die kommerzielle Fischerei und in der Aquakultur.

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Quelle: PETA, Januar 2018




Die Wolfsproblematik

Die Befürworter der Rückansiedlung von Wölfen in Deutschland sind oft naive Schwarmgeister. Sie wissen offenbar nicht - oder erwähnen es nicht -  dass Wolfsangriffe auf Menschen in vielen Ländern vorgekommen sind  - auch noch in 2019.
Um die Problematik aber vernünftig durchdenken zu können, ist diese Tatsache aber von entscheidender Bedeutung. Man kann logischerweise davon ausgehen, dass sich in Deutschland lebende Wölfe unter bestimmten Umständen ähnlich verhalten werden, wie beispielsweise Wölfe in Schweden, Rumänien, dem Iran oder Nordamerika.
Und natürlich töten sie dann auch Männer, Frauen und Kinder jeden Alter - und auch Nutz- und Haustiere. Doch das Risiko ist gering. Es ist in Europa  beispielsweise für Kinder wahrscheinlicher von der eigenen Mutter getötet zu werden als von einem Wolfsrudel oder einem Einzeltier.

Wolfsangriffe in Nord-Amerika

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Wolfsangriffe in anderen Ländern und Kontinenten

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Schande

Die Tierschutzorganisation PETA tötete im Jahr 2012 rund 90% der in einem PETA-Tierheim auf eine Adoption wartende Hunde und Katzen.

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Quelle: The Center of Consumer Freedom


Stierkämpfe kontrovers

In der Wochenzeitung DIE ZEIT bedauerte ein Autor das in Katalonien vom Gesetzgeber beschlossene Verbot von Stierkämpfen. Angeblich führt dieses von Tierfreunden seit Jahrzehnten geforderte Verbot in Europa zu einer Verarmung der kulturellen Landschaft.
Dr. Jochen Kubitschek kritisiert diese Sichtweise in einem Leserbrief an DIE ZEIT, der dort allerdings nicht publiziert wurde.

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Animal Hoarding
Wie Tierliebe zu einer Krankheit wird.

von Dr. med. Jochen Kubitschek

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Leserbrief zum "TAZ-Artikel" von Fritz Tietz „Stallpflicht für Köter - Wundersame Folgen einer Seuche: Wenn die Vogel- eine Hundegrippe wäre“

von Dr. med. Jochen Kubitschek

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Leserbrief zum von Antje Schmelcher im Wiesbadener Kurier vom 26.1.2006 veröffentlichten Artikel „Warum die Hauptstadt auf den Hund gekommen ist“

von Dr. med. Jochen Kubitschek

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Stellungnahme zum "Stern"-Artikel "Gefährliches Mitleid" und zum Thema Auslandstierschutz 

von Dr. med. Jochen Kubitschek

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Die Tageszeitung DIE WELT treibt Tierschützer auf die Barrikaden:

In einem Promotion-Artikel für die Pelzindustrie erklärt Inga Griese "Lassen Sie Ihren Urinstinkten freien Lauf.  Pelze sind wieder in" - doch sind sie das wirklich?

von Dr. med. Jochen Kubitschek

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Leserbrief an DIE ZEIT  II (Juli 2000 -aktualisiert und ergänzt 2008 und 2012 zum Thema "Kampfhunde"von

Dr. med. Jochen Kubitschek

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Leserbrief an DIE ZEIT  I ( Juni 2000 - aktualisiert und ergänzt 2008 und 2012) 

von Dr. med. Jochen Kubitschek

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WERBUNG INFO-NETZWERK MEDIZIN 2000

Personen und  Unternehmen können hier  über ihre Meinungen zu gesundheitspolitischen Themen, über besondere medizinische Kompetenzgebiete, sowie angebotene  Produkte, bzw. Dienstleistungen informieren und für diese werben.
aktualisiert 10.1.2026



Bio-Nutzhanf-Produkte sollen bei Mensch und Tier bei unkomplizierten Gesundheitsstörungen die Abwehrkräfte des eigenen Körpers unterstützen.

Innovative Unternehmen stellen in  enger Kooperation mit  engagierten  Landwirten Bio-Cannabis-Produkte her , die ausschließlich aus streng kontrolliertem,  EU-zertifiziertem Bio-Saatgut gezogen werden.

Diese  naturbelassenen Cannabis-Pflanzen enthalten unter anderem  stoffwechsel- aber nicht psycho-aktive  Pflanzenbestandteile -  wie unter anderem Cannabidiol (CBD)und  Cannabigerol (CBG) oder auch das mittlerweile teilweise zum Freizeit-Konsum freigegebene psychoaktive Tetrahydrocanabinol (THC)  Dies ist in jeder Apotheke - auf Rezept - auch als "Medizinalcannabis" erhältlich .





Weltweit helfen ehrenamtlich tätige Idealisten  mit Hilfe der  kostenlosen Smartphone- APP "Be My Eyes" sehbehinderten oder gar blinden Menschen Herausforderungen des Alltags besser bewältigen zu können.







Unternehmen haben mit dem populären Thema "Kater nach Alkoholexzess" eine Marktlücke entdeckt. und bieten zur Vorbeugung von Schwindel, Übelkeit und quälendem Kopfschmerz die  unterschiedlichsten, sehr unterschiedlich zusammen gesetzten  Wirkstoff-Kombinationen an.

Diese  Wirkstoff-Mixturen enthalten u.a. Enzyme, Proteine sowie Vitamine und Spurenelemente.  
Am bekanntesten ist das Nahrungsergänzungsmittel  Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers De Faire Medical.

Myrkl
 ist ohne Rezept frei verkäuflich und enthält den bioaktiven Wirkstoff  AB001 der nach Herstellerangaben dafür sorgen soll, dass der im Blut transportierte Alkohol bereits im Darm  in seine Bestandteile "aufgespalten" wird.  Also   bevor der Alkohol die empfindlichen  Leber-Zellen schädigen und am Morgen danach  den gefürchteten  "Alkohol-Kater" auslösen kann.




Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von weit verbreiteten -und auf lange Sicht - lebensbedrohlichen  Erkrankungen der Atemwege  - wie chronischer Bronchitis, Asthma.bronchiale  oder COPD.


Das angesehene Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich seit vielen Jahren auf diagnostisch wertvolle  Atemgas-Analysen 
spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine und intuitiv zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte  an.

Schwerpunkte der Anwendung sind der FeNO-Atemtest
zur Asthma-Diagnose und dem  Management der anspruchvollen medkamentösen Asthma-Therapie.

Sowie der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer oft erst spät  erkannten Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid- Vergiftungen und auch zur Unterstützung einer Raucherentwöhnung.

Wichtige Links zu diesem Themenkomplex sind hier aufgelistet:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Nobreath für FeNo-Atemtest

Gastrolyzer für den H2 Atemtest  

Smokerlyser für die Raucherentwöhnung





Gefahr für werdendes Leben: wenn im Blut Schwangerer zu geringe Mengen des Schutz-Vitamins Folsäure enthalten sind,   können die Kinder mit lebensgefährlichen Missbildungen zur Welt kommen.


Ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte daher unbedingt schon vor Beginn einer geplanten Schwangerschaft durch die vorbeugende Einnahme von in jeder Apotheke rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel erhältlicher Folsäure-Tabletten beseitigt werden.



Anwendung von Thymus-Medikamenten im Rahmen der Alternativmedizin


Eine Behandlung mit  und die Herstellung von Thymus-Peptiden ist laut zahlreicher Gerichtsurteile weiter legal möglich -  solange die Medikamente nicht gespritzt werden.  

In den Apotheken rezeptfrei erhältliche Thymus-Homöopathika sind aber  in Form von auch bei Heilpraktikern beliebten Spritzenkuren ein für die begleitende Tumor-Therapie und für die Vorbeugung, bzw. Behandlung einer tumorunabhängigen Abwehrschwäche geeigneter Ersatz für die mittlerweile verbotenen Thymus-Peptid-Spritzen.